• Manfred Kruse

Melancholie des Alters (Buch)

Aktualisiert: März 14

Einleitung aus meinem nachstehend selbst verfassten Buch:

"Melancholie des Alters" ( © 2021)


Über den Autor:

Manfred Kruse wurde im niedersächsischen Edewecht geboren, nachdem sein Vater aus Kriegsgefangenschaft heimkehrte und ist in Bremen aufgewachsen als dortiger Zeitzeuge der Nachkriegszeit und des Wirtschaftswunders. Der Autor schreibt seit anno 2001 Bücher und Texte über persönliche Themen. Bis jetzt hat Kruse seine Memoiren, persönliche Selbstanalysen und ihn tangierende Sachthemen abgehandelt. Mit dieser Materie verzahnt ist sein Tätigkeitsfeld der Genealogie mit Schwerpunkt auf seinen Ahnen und die seiner Frau. Als Webseitenbetreiber ist Kruse seit anno 2015 hierzu mit seiner Homepage online, mit integriertem Blog. Alle Facetten haben sein Dasein als Leitthema.


1. Einleitung

Ich habe den allergrößten Teil meiner Lebenszeit verbraucht im Alter von nunmehr 71 Jahren. Als Hobby-Schriftsteller habe ich die Begabung, meinen zurückgelegten Lebensweg vor dem Hintergrund der Deutschen Geschichte und den gesellschaftlichen Umwälzungen subjektiv, nur gespeist aus meinen Erinnerungen, in der heutigen Rückschau zu beschreiben. ABER betrachtet durch die rosarote Brille des Seniors. Es ist durchaus als positiv zu werten, dass das menschliche Gehirn hauptsächlich die positiven Dinge in den Erinnerungen behält und Negatives vergisst. Bedingt durch die Trauer um die vergängliche Jugend, die mir im Herbst des Lebens schmerzlich bewusst wird, habe ich dieses Buch „Melancholie des Alters“ genannt. Der Begriff „Melancholie“ kann psychologisch bzw. psychiatrisch als Begriff „Schwermut“ im Sinne einer Depression benutzt werden. ABER dieser Begriff steht auch für die „bittersüße“ Erinnerung an die verlorene Jugend, der man nachtrauert. Und dann steckt etwas Positives und Tröstendes dahinter. Dieses vorliegende Buch ist sozusagen ein spezieller Aspekt (Facette) meiner Memoiren „Chronik meiner Großeltern, meiner Eltern, meiner Kindheit und Jugend sowie meiner eigenen Familie“

© 2008.


Manfred Kruse, im März 2021


Essay: Melancholie des Alters

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