• Manfred Kruse

Meine muetterlichen Ahnen


Auf meiner mütterlichen Seite gibt es noch viel zu forschen, weil ich bei meinen mütterlichen Ahnen nur bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück blicken kann. Ich habe in diesem Bereich keine Smart Matches und in den Mailinglisten auch keinerlei Hinweise gefunden. Weil ich von meinem mtDNA-Test (meine Mutter, Ihre Mutter, deren Mutter, etc.) weiß, dass meine Mutterlinie sehr wahrscheinlich aus Südschweden oder Südnorwegen abstammt, werde ich die Papierspur über die Kirchenbücher genau so wählen. Im Gegensatz zur Vaterlinie (Namenslinie) ändert sich bei der Mutterlinie der Familienname von Generation zu Generation, was die Forschung erschwert. Die letzten Kirchenbucheinträge meiner Mutterlinie stammen vom Raum Stralsund an der Ostseeküste. Südskandinavien wäre daher schon plausibel wegen der geografischen Nähe. Eine der Schwierigkeiten bei der Verfolgung der Papierspur ist das Aufstöbern der entsprechenden Kirchenbücher in den Archiven, Pfarreien, etc. Der letzte mir bekannte Ort ist Martensdorf nahe Stralsund. Dieses Dorf gehört zum Pfarramt Pütte-Niepars in Mecklenburg-Vorpommern. Den dortigen Pfarrer habe ich kontaktiert via Email. In diesem speziellen Fall befinden sich die Kirchenbücher nämlich noch in der Pfarrei. Im günstigsten Fall könnte ich über diese Kirchenbücher eine Verbindung nach Südskandinavien herstellen. Die Familiennamen Groth und Gellin hören sich gefühlsmäßig auch nordisch an für mich. Ahnenforschung ist eben Detektiv-Arbeit und bleibt immer spannend und abwechslungsreich. Wie schon einmal zuvor erwähnt, will ich die Papierspur (Kirchenbücher) mit der mtDNA-Spur (meine Mutter, ihre Mutter, deren Mutter, etc.) X-Chromosom synchronisieren (abgleichen).

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